Erfolge mit neuer Röntgenaufnahmetechnik für Prof. Pfeiffer
Röntgenaufnahmen sind wichtige Hilfsmittel der Medizin, doch die Auflösung herkömmlicher Röntgentechniken ist beschränkt. Eine der großen Hürden in der hochauflösenden Mikroskopie mit Röntgenstrahlen ist die Herstellung entsprechender Linsen. Forscher der biomedizinischen Physik der Technischen Universität München (TUM) haben ein Verfahren weiter entwickelt, das ohne Linse auskommt und nun ultrahohe Auflösungen auch bei biologischen Proben liefert.
Kontaktdaten:
Prof. Dr. Franz Pfeiffer
Physik-Department (E17)
Technische Universität München
James-Franck-Str.
85748 Garching
E-Mail: franz.pfeiffer@ph.tum.de
Internet
Veröffentlichung über Röntgenbilder aus der Nanowelt der Bakterien Untersuchungsergebnisse am strahlungsresistenten Bakterium Deinococcus Radiodurans, das vor allem wegen seiner Fähigkeit zur Reparatur geschädigter Erbanlagen von hohem Interesse ist, veröffentlicht die aktuelle Online-Ausgabe der "Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS). Mehr Informationen:
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Hohe EU Fördermittel bewilligt Als Teil des Exzellenzcluster "Munich-Centre for Advanced Photonics" (MAP) erhält Prof. Pfeiffer von der EU im Rahmen des "ERC Starting Grant" Fördermittel in Höhe von 2 Mio. Euro. Mehr Informationen: |
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Interview mit Prof. Pfeiffer Neue Röntgenoptik mit der sogenannten Phasenkontrast-Methode liefert ungewohnt konstrastreiche und für den Arzt wesentlich aussage-kräftigere Röntgenbilder aus dem Körperinneren. Mehr Informationen: |




